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Einleitung
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Das Schicksal von König Vätte... Die Geschichte von Visingsö läßt sich bis zur Seinzeit zurückverfolgen, große Grabfelder zeugen von früher Kolonisation. Im 12. Jahrhundert spielte die Insel mit ihrer mächtigen Festung, der Königsburg Näs Slott eine zentrale Rolle. Sie gehörte zu den stärksten Burgen Schwedens. 1318 brannte sie nieder. Bei der Ruine ist ein Gedenkstein für König Magnus Ladulås, errichtet von Per Brahe d.J. Im 17. Jhd war die Insel das Zentrum in Schwedens größter Grafschaft, die Brahefamilie hatte großen Einfluß auf die Geschehnisse in der Umgebung und in ganz Schweden. Das Braheschloss, Visingsborgs Slott, brannte 1718 leider ab, laut Überlieferung angezündet von russischen Kriegsgefangenen, die dort untergebracht waren. Die Kirchen, Gedenksteine und Schlossruinen sind heute Zeugen dafür, welche Rolle diese Insel in der Zeit der schwedischen Großmacht spielte. Die beiden mittelalterlichen Kirchen der Insel die Brahekirche und die Kumlabykirche sind durchaus einen Besuch wert. Die Brahekirche, erbaut im 12. Jhd und umgebaut im 17. Jhd als Visingsborgs Schlosskirche, ist eine der schönsten Dorfkirchen Schwedens. Eine der größten Kostbarkeiten ist Ebba Brahes Brautkrone. Sechs Mitglieder der Brahefamilie sind in der Kirche beigesetzt.
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